News & Events

Logo qm-infocenter.deFachartikel "8D - Systematisch Probleme lösen" (von B. Jung, S. Schweißer und J. Wappis)

(Jänner 2012)

8D ist ein schlagkräftiges Vorgehensmodell zur Lösung von Problemen. Es enthält im Wesentlichen einen Leitfaden, der aus acht Schritten besteht und strukturiert durch die Problemlösung führt. 8D kommt bei Problemen zur Anwendung, die neben der nachhaltigen Problembeseitigung auch Sofortmaßnahmen erfordern. Das heißt, es handelt sich um Notfälle, bei denen schnell und professionell gehandelt werden muss.

In diesem Online-Fachartikel wird - basierend auf dem Fachbuch "8D und 7STEP – Systematisch Probleme lösen" - das 8D-Modell vorgestellt und erläutert.

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Logo VoestalpineBlitzschnell gerüstet bei der voestalpine Grobblech GmbH

(Oktober 2011)

Die Jung + Partner Management GmbH erarbeitete gemeinsam mit Fachkräften aus der Produktion und der KVP-Abteilung der voestalpine Grobblech GmbH in drei Workshops Ideen zur Optimierung der bisherigen Rüstprozesse an der Presse PH 35.

Mit der "SMED-Methode" (Single Minute Exchange of Die = Werkzeugwechsel in wenigen Minuten) wurde ein Einsparungspotenzial von 19 Rüstschichten pro Jahr - bei gleichem Produktionsergebnis - ermittelt.

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Logo AutomobilclusterKVP-Branchentreff 2011 "Ein Tag im Zeichen von Best Practice"

(September 2011)

Der Automobilcluster Oberösterreich veranstaltet am 18. Oktober 2011 in Linz bereits die vierte KVP-Austauschrunde seit dem Jahr 2004. Folgende Führungskräfte aus Top-Unternehmen berichtet über konkrete KVP-Projekte, die sie in ihrem Unternehmen realisiert haben.

  • DI Peter Tüchler, Magna Steyr Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG
  • DI Gottfried Brunbauer, Rosenbauer International AG
  • DI Harald Gutenthaler, voestalpine Stahl GmbH
  • Mag. Andreas Sattlberger, MBA, SynGroup GmbH
  • Harald Kirchberger, Welser Profile Austria GmbH
  • Karl Dietachmair, Fronius International GmbH
  • DI Dr. Roland Berger, procon Unternehmensberatung GmbH
  • Dr. Heinz Paar, fischer Edelstahlrohre Austria GmbH
  • Günter Pechhacker, Persönlichkeits- & Kommunikationstrainer


Abgerundet wird die Veranstaltung mit einer Betriebsbesichtigung mit Themenschwerpunkt KVP wahlweise bei Trumpf Maschinen Austria GmbH & Co KG (Farbik 2011-Gewinner) oder Rosenbauer International AG und einem Business-Lunch. Vor der Hauptveranstaltung steht eine kostenlose Infoveranstaltung zum den AC KVP-ERFA Runden oder eine Werkstour bei der voestalpine Stahl GmbH zur Wahl.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsbeschreibung und dem Infofolder.


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Lean Production - verstehen und erleben

(August 2011)

Als Lean Production bezeichnet man ein Verfahren, das Verschwendung in Form von Überproduktion, zu langen Durchlaufzeiten oder fehlerhaften Produkten vermeiden soll, um ein Unternehmen effektiver und wettbewerbsfähiger zu machen. Lean Production zeichnet sich durch Verringerung bzw. Weglassen von unnötigen Arbeitsgängen im Produktionsbereich aus. Verschwendung aller Art (z. B. Zwischenlager, Überkapazitäten) wird vermieden und der Kunde rückt in den Mittelpunkt aller Bemühungen.

Logo Technologie- und InnovationspartnerDie Technologie- und Innovationspartner der Wirtschaftskammer Niederösterreich veranstalten unter dem Titel "Lean Production - verstehen und erleben" am 5. September 2011 einen Workshop in St. Pölten, in dem Sie mit Lean Production vertraut gemacht werden. Durch praxisnahe Übungen lernen Sie, die Optimierungsansätze im Produktionsbereich einzusetzen.

Die Teilnahme an diesem Workshop ist für niederösterreichische Unternehmen kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Teilnehmer begrenzt.

Weitere Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der Workshopbeschreibung.


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Wenn Top-Unternehmen ihre Erfolgsgeheimnisse verraten (NÖWI, Juli 2011)

Die Fachhochschule Wiener Neustadt und StEP-Up | Six Sigma Austria luden am 9. Juni 2011 bereits zum 8. Mal renommierte Unternehmen zur Erfahrungsaustausch an den Campus. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Sommerkonferenz, um mehr über erfolgreiche Projekte und das Thema Produktivitätssteigerung zu erfahren.

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Top-Unternehmer verraten Erfolgsidee (NÖN, Juni 2011)

Die Fachhochschule Wiener Neustadt und StEP-Up | Six Sigma Austria haben am 9. Juni 2011 zum achten Mal renommierte Unternehmen zur Erfahrungsaustausch an den Campus geladen. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Best Practice Konferenz, um mehr über erfolgreiche Projekte und das Thema Produktivitätssteigerung zu erfahren.

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Rückkehr der Lebensgeister (Industriemagazin, Juni 2011)

Die Industrie hat sich wieder an volle Auftragsbücher gewöhnt - doch der Kostendruck zwingt Fertigungsbetriebe zu neuen Optimierungsschritten in Richtung schlanker Produktion.

In Unternehmen wie KBA-Mödling, Zizala Lichtsysteme (ZKW), Wittmann Battenfeld oder Geberit laufen jetzt trotz guter Auftragslage konkrete Maßnahmen zur Optimierung ihrer Prozesse. StEP-Up | Six Sigma Austria unterstützt gemeinsam mit ihrem fachlichen Partner, der Jung + Partner Management GmbH, die Betriebe bei Themen wie Lean Production oder Six Sigma.

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Neues Buch (NÖN, Mai 2011)

Wie in Unternehmen auftretende Probleme rasch und effizient gelöst werden können, beschreibt Johann Wappis, Fachbereichsleiter an der Fachhochschule Wiener Neustadt, gemeinsam mit den beiden FH-Lektoren Berndt Jung und Stefan Schweißer in seinem aktuellen Buch "8D und 7STEP - Systematisch Probleme lösen".

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SMED - Schnelles Rüsten / Reduktion der Rüstzeiten durch SMED

(Mai 2011)

Die Reduktion von Rüstzeiten leistet einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Losgrößen, Beständen Stillstandszeiten sowie Durchlaufzeiten und steigert somit die Flexibilität. Mit der SMED-Methode (Single Minute Exchange of Die) können Rüstzeiten optimiert und die damit verknüpften Produktivitätssteigerungspotenziale realisiert werden. SMED ist eine sehr einfache und für alle Rüstvorgänge anwendbare Methode.

Logo Technologie- und InnovationspartnerDie Technologie- und Innovationspartner der Wirtschaftskammer Niederösterreich veranstalten unter dem Titel "SMED - Schnelles Rüsten" am 15. Juni 2011 einen Workshop in St. Pölten, in dem Sie mit der SMED-Methodik vertraut gemacht werden. Durch praxisnahe Übungen lernen Sie, die Optimierungsansätze zur Verbesserung Ihrer betrieblichen Rüstprozesse einzusetzen.

Die Teilnahme an diesem Workshop ist für niederösterreichische Unternehmen kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Teilnehmer begrenzt.

Weitere Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der Workshopbeschreibung.


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Six Sigma: Workshop für Optimierung in Unternehmen

(nöwi, Ausgabe 12, April 2011)

Im Rahmen eines Workshops lernten die Teilnehmer am 5. April 2011 anhand praktischer Beispiele die Six Sigma-Methode kennen - eine universell einsetzbare Vorgehensweise zur Optimierung von Produkten und Prozessen im Unternehmen. Der Workshop wurde von Jung + Partner Management GmbH als fachlicher Partner von Six Sigma Austria durchgeführt.

Logo Technologie- und InnovationspartnerSix Sigma verfolgt mit den fünf Schritten Define, Measure, Analyze, Improve und Control (DMAIC) eine standardisierte Vorgehensweise und setzt in jedem dieser Schritte bekannte und bewährte Werkzeuge ein. Zur praktischen Umsetzung der Methode können auch TIP-geförderte Beratungen in Anspruch genommen werden.

Download Pressemeldung | Details zum Workshop (inkl. Präsentation zum Downloaden)


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automotive.2011 - Nachhaltige Sicherheitskonzepte für unsere Mobilität

Am 11. und 12. Mai 2011 findet in Linz die jährliche Zulieferkonferenz des Automobil-Clusters automotive.2011 statt. Die Konferenz setzt Impulse und zeigt Trends in der Automobil-Branche auf. Kernthema heuer: Sicherheit.

Wie viel Sicherheit geben uns die neuen Mobilitätskonzepte der Automobilindustrie? Wie sicher ist das Auto der Zukunft und wie berechnet man den Risikofaktor "Mensch"? Welche Anforderungen dürfen wir an ein sicheres Fahren, ein sicheres Funktionieren und an eine sichere Versorgung mit Energie, Infrastruktur und Information stellen? Und wie sicher fährt man in Zukunft überhaupt noch mit dem Auto?

Details und nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem
Konferenzprogramm.


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Six Sigma erleben, erfahren und erproben!

(März 2011)

Six Sigma ist ein universell einsetzbares, projektorientiertes Vorgehen zur Optimierung der Produkte und Prozesse im Unternehmen. Dabei werden Projekte nach dem fünfstufigen, standardisierten Vorgehensmodell DMAIC abgewickelt, wobei jeder Schritt klar definiert und mit erprobten Werkzeugen hinterlegt ist.

Logo Technologie- und InnovationspartnerDie Technologie- und Innovationspartner der Wirtschaftskammer Niederösterreich veranstalten unter dem Titel "Six Sigma - die Methode zur systematischen Verbesserung" am 5. April 2011 einen Workshop in St. Pölten, in dem Sie nicht nur Näheres zum Thema "Six Sigma" erfahren, sondern diese Methode anhand eines Lernspiels auch praktisch ausprobieren können.

Die Teilnahme an diesem Workshop ist für niederösterreichische Unternehmen kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Teilnehmer begrenzt.

Weitere Informationen zum Workshop sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der Workshopbeschreibung.


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Unternehmen aus dem Cluster bringen wertvollen Input für die "Automotive Lehrgänge" (AC-quarterly, März 2011)

19 Unternehmen aus der Automobilbranche trafen sich im Februar unter der Leitung des Automobil-Clusters (AC) zu einem Workshop in Kooperation mit der Jung + Partner Management GmbH, um das automotive Lehrgangsangebot des AC optimal auf die Bedürfnisse der Branche abzustimmen.

Der Beitrag der Unternehmen ist nicht unwesentlich, kennen sie doch die Anforderungen aus der Praxis und können so wertvolle Inputs zur bestmöglichen Ausrichtung des Lehrangebotes liefern. Gemeinsames Ziel: bestens ausgebildete Fachkräfte für die Automobilindustrie.

Details und nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung.

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Best Practice-Konferenz am 9.6.2011

Best Practice-Konferenz der StEP-Up / Six Sigma Austria - 9.6.2011

Der Themenkreis "Produktivitätssteigerung" stand am 9. Juni 2011 wieder im Mittelpunkt der traditionellen StEP-Up / Six Sigma Austria-Sommerkonferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt.

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes-Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Folgende Manager aus renommierten Unternehmen gewährten Einblick in die Hintergründe ihres Erfolges:

Thema Vortragender
Der geführte Wertstrom – ein Teamerfolg.
Die Führungskräfte sind Motor der Verbesserungsprozesse.
Ing. Sebastian Rettenbacher
Technische Werksleitung, Robert Bosch AG
Wann funktioniert Six Sigma wirklich?
Welche Unternehmenskultur trägt nachhaltig zu hoher Produktivität bei?
Dipl.-Ing. Werner Freilinger
Manager Human Resources, SKF Österreich AG
Flexibler, schneller, effizienter, innovativer.
Der Weg von Rosenbauer an die Weltspitze.
Dipl.-Ing. Gottfried Brunbauer
Mitglied des Vorstandes, Rosenbauer International AG
Weltmarktführer durch Technologie- und Kostenführerschaft.
Konsequente Produktivitätsoptimierung sichert Weltmarktführung und Standort in Hochlohn-Land.
Ing. Herbert Nemeth
Chief Technology Officer, NXP Semiconductors Austria GmbH
MNPS – ein soziotechnisches Produktionssystem.
Unternehmenserfolg durch Integration technischer und sozialer Faktoren.
Dr. Franz Freudhofer
Werksleitung, MAN Nutzfahrzeuge Österreich AG
Flexible Arbeitszeit und individuelles Prämiensystem als Anreiz.
Ein Erfahrungsbericht der Isovolta AG.
Ing. Werner Hatteier
Standortleitung, Isovolta AG, Betrieb Wr. Neudorf
Motivation statt Manipulation.
Das KVP-Motivationskonzept auf dem Prüfstand.
o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Ulrich Bauer
Vizerektor, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie, Technische Universität Graz


Joesi ProkopetzJoesi Prokopetz rundete mit seiner Sichtweise zum Thema "schneller - höher - weiter" die Konferenz ab.

Beim anschließenden Get Together und in den Pausen bot sich die Möglichkeit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit den Vortragenden und den Besuchern der Konferenz. Dabei konnten auch wertvolle Kontakte geknüpft werden.

Im Rahmenprogramm fanden begleitende Fachausstellungen von Hochschulen sowie der Unternehmen Additive GmbH und StatSoft GmbH statt.

Download Programm, Fotos und Präsentationen (nur für Mitglieder) der Konferenz


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Six Sigma Austria gewinnt Seminaranbieter-Ranking

(Februar 2011)

Das Industriemagazin führte Mitte Jänner 2011 eine Umfrage bei 5000 Vorständen, Geschäftsführern und Personalentscheidern durch (Rücklauf: 412). Abgefragt wurden insgesamt 80 Seminaranbieter in neun Kategorien. Die Fragen lauteten: "Welchen Eindruck haben Sie von der Qualität der Inhalte dieses Seminaranbieters und deren Vermittlung?" und "Haben Sie schon persönliche Erfahrungen mit diesem Anbieter gemacht?". Six Sigma Austria erhält den Spitzenwert 4,333 beim Kriterium "Qualität" und 4,5 beim Kriterium "Image" (Höchstwert: 5). Damit liegt Six Sigma Austria nicht nur in der Kategorie "Produktion & Fertigung" an erster Stelle, sondern erhält die beste Bewertung unter allen getesteten Seminaranbietern überhaupt! Six Sigma Austria lässt damit auch die renommiertesten Seminaranbieter hinter sich.

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Cover

8D und 7STEP - Systematisch Probleme lösen

von J. Wappis, S. Schweißer und B. Jung

8D und 7STEP sind zwei ähnliche Vorgehensweisen zum systematischen Lösen von Problemen. Wird ein Problem erkannt, so ist eine bestimmte Abfolge von Schritten zu durchlaufen. 8D und 7STEP können für alle anfallenden Probleme angewandt werden und lösen diese nachhaltig. Dieser Pocket Power-Band beschreibt diese Methoden und zeigt, wie sie umgesetzt und langfristig implementiert werden.

Zum Verlag | Das Buch auf Amazon | Flyer


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Bureau Veritas Certification Austria, TÜV Austria und TÜV Süd bestätigen die hohe Qualität der vom Automobilcluster durchgeführten Lehrgänge

Der Aufbau und Inhalt der Lehrgänge des Automobilclusters Oberösterreich wurde von IATF-zugelassenen Auditoren des "Bureau Veritas Certification Austria" sowie vom TÜV Austria und vom TÜV Süd geprüft.

Die vom Automobilcluster angebotenen Lehrgänge werden in Kooperation mit Jung + Partner Management GmbH durchgeführt und abgehalten.

  • Bureau Veritas Certification Austria

    Es wurde festgestellt, dass die Anforderungen an Qualitätsmanager und interne Auditoren, die von "Bureau Veritas Certification Austria" im Rahmen seiner Zertifizierungsaudits nach dem Standard ISO/TS 16949 erhoben werden, erfüllt sind.

    Logo Bureau VeritasBureau Veritas blickt auf 180 Jahre Erfahrung zurück und ist heute eine weltweit führende Inspektions-, Klassifikations- und Zertifizierungsgesellschaft. Das Vertrauen von über 370.000 Kunden hat Bureau Veritas zu dem gemacht, was es heute ist - ein internationales, professionelles und erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit mehr als 46.000 Mitarbeitern in über 140 Ländern. Im Bereich der Zertifizierung von Managementsystemem ist Bureau Veritas weltweiter Markführer mit mehr als 100.000 ausgestellten Zertifikaten aller Standards. Bureau Veritas ist von der IATF zugelassen zur Zertifizierung nach dem Automotive-Standard ISO/TS 16949 und verfügt in allen Ländern über IATF-zugelassene Auditoren.

    Download Qualitätsbestätigung durch Bureau Veritas | Bureau Veritas

  • TÜV Austria Cert GmbH

    Es wird bestätigt, dass der Lehrgang "Interner Auditor" alle wesentlichen Themen, die für eine Automotiveauditorenausbildung relevant sind, beinhaltet und dass aufgrund der langen Ausbildungszeit alle Themen ausführlichst behandelt werden. Die Kursunterlagen sind professionell aufbereitet und belegen die Fachkenntnis der Referenten.

    Logo TÜV Austria Die TÜV Austria Cert GmbH ist eine international tätige Zertifizierungs- und Inspektionsgesellschaft und genießt mit ihren fachspezifischen Schwerpunkten in den Bereichen Qualität, Sicherheit, Umwelt und Hygiene einen ausgezeichneten Ruf. Ein weiteres wesentliches Geschäftsfeld der TÜV Austria Cert GmbH ist die Inspektionsstelle Technik & Recht.

    Download Qualitätsbestätigung durch TÜV Austria | TÜV Austria Cert GmbH

  • TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH

    Es wird bestätigt, dass die AC-Ausbildung zum "Zertifizierten Internen Auditor Automotive" geprüft wurde und alle Anforderungen an eine automotive Auditorenausbildung erfüllt sind.

    Logo TÜV SüdTÜV SÜD ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit den strategischen Geschäftsfeldern Industrie, Mobilität und Zertifizierung. Mit 14.000 Mitarbeitern ist TÜV SÜD an über 600 Standorten weltweit präsent. Als Prozesspartner sorgen die Spezialistenteams von TÜV SÜD für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how.

    TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH


Taschenbuch Null-Fehler-Management

von J. Wappis und B. Jung
3. Auflage verfügbar

Cover Buch Im Mittelpunkt vieler Konzepte zur Steigerung von Effektivität und Produktivität stehen die Restrukturierung und Beschleunigung von Prozessen. Null-Fehler-Management ist in diesem Zusammenhang eins der am häufigsten genannten Konzepte. Das Denken und Handeln aller Mitarbeiter orientiert sich daran, gemachte Fehler nachhaltig zu beseitigen und aus ihnen zu lernen. Mit Six Sigma als Methodik, Programm und Geisteshaltung gelingt es, diesen nachhaltigen Managementansatz erfolgreich in die betriebliche Praxis zu transferieren.

Das vorliegende Buch gibt einen praktischen Leitfaden zur Umsetzung von Six Sigma. Anhand einer "Six Sigma-Roadmap", welche auf den Projektphasen Define, Measure, Analyze, Improve und Control basiert, wird die Vorgehensweise zur Umsetzung von Verbesserungsprojekten dargestellt. Auf diese Roadmap wird auch vom VDA (Verband der Automobilindustrie) in der aktuellen Ausgabe des VDA Bandes 4 (Sicherung der Qualität in der Prozesslandschaft) im Kapitel "Six Sigma" Bezug genommen.

Im Taschenbuch Null-Fehler-Management werden Methoden und Werkzeuge in klarer und verständlicher Form beschrieben, außerdem wird die Anwendung mit Softwarepaketen wie Excel, MINITAB und qs-STAT nachvollziehbar dargestellt. Eine Vielzahl von Tipps und zahlreiche Praxisbeispiele erleichtern dem Leser das Verständnis und die Umsetzung in die betriebliche Praxis. Durchgerechnete Beispiele und viele Vorlagen stehen als Download zur Verfügung. Ein Abschnitt des Buches widmet sich speziell der organisatorischen Verankerung von Six Sigma in Unternehmen.

Die wesentliche Erweiterung in der dritten Auflage von 2010 ist die umfassende Darstellung von Design for Six Sigma (DFSS) und die Form der Einbindung von DFSS in den Entwicklungsprozess. Darüber hinaus wird als wichtige Ergänzung zu Six Sigma auf die Problemlösung nach 8D bzw. 7 STEP eingegangen.

Seit der ersten Herausgabe des Taschenbuches im Jahr 2006 findet es weite Verbreitung im gesamten deutschsprachigen Raum. Zahlreiche Rezensionen von Vertreterinnen und Vertretern aus der Industrie und von Hochschulen und nicht zuletzt auch die überdurchschnittlichen Verkaufszahlen belegen, dass sich das Buch innerhalb von relativ kurzer Zeit zu einem Standardwerk im Themenbereich "Six Sigma" entwickelt hat.

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Six Sigma Austria auch vom VDA als Taktgeber zu Six Sigma anerkannt

(August 2010)

Cover VDA Band 4Seit der ersten Herausgabe des Taschenbuches "Null-Fehler-Management - Umsetzung von Six Sigma" finden die Konzepte von Six Sigma Austria weite Verbreitung im gesamten deutschsprachigen Raum. Dies wird nun auch durch den VDA (Verband der Automobilindustrie) bestätigt.

In der aktuellen Ausgabe des VDA Bandes 4 (Sicherung der Qualität in der Prozesslandschaft) wird im Kapitel "Six Sigma" auf Trainingsunterlagen bzw. Publikationen von Six Sigma Austria Bezug genommen. Die Six Sigma-Roadmap und eine Übersicht über erfolgreich abgewickelte Verbesserungsprojekte wurden in den Band übernommen.

Die Autoren des Taschenbuches "Null-Fehler-Management - Umsetzung von Six Sigma", Johann Wappis und Berndt Jung, freuen sich über diese Anerkennung: "Die systematische und routinierte Vorgangsweise bei der Abwicklung von Verbesserungsprojekten ist die zentrale Idee von Six Sigma. Die Six Sigma-Roadmap zeigt für jeden Schritt die Hauptaufgaben, die eingesetzten Werkzeuge und die Ergebnisse. Es freut uns, dass der VDA dieses klare Vorgehen übernommen hat."


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4. Internationaler KVP-Branchentreff "Das 'bessere' Büro - KVP im Office"

19. Oktober 2010, voestalpine Gästehaus, Linz

Die Experten und Teilnehmer des 4. Internationalen KVP-Branchentreffs beschäftigen sich heuer mit den Fragen, wie man auf dem KVP-Weg zur Office Excellence findet und wie sich Effizienzpotenziale identifizieren lassen. Der Bestsellerautor Bernie Sander verrät Tipps und Tricks und zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen, wie das Potenzial für effiziente Büroorganisation erkannt und auf höchstem Level umgesetzt werden kann.

Den Rahmen der Veranstaltung bilden ein Rundgang bei der Firma vatron, die Besichtigung der voestalpine Stahlwelt, aktuelle Studienpräsentationen und zahlreiche Diskussionsmöglichkeiten und Netzwerken in der KVP-Lounge.

Am 20. Oktober 2010 wird ein exklusiver Ein-Tages-Workshop mit Bernie Sander angeboten, bei dem kreative Methoden zur Findung effizienter Umsetzungsmöglichkeiten von KVP-Ideen im Arbeitsbereich Büro erarbeitet werden.

Details und nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung.

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Fachveranstaltung "VDA 6.3 - Neuerungen bei Prozessaudits"

22. September 2010, RIC Regionales Innovations Centrum GmbH, Gunskirchen

Mit der im Juni 2010 erschienenen 2. vollständig überarbeiteten Auflage der VDA 6.3 erfolgte eine deutliche Neuordnung, Präzisierung und Anpassung des Prozessaudits an die stetig steigenden Anforderungen innerhalb der gesamten Lieferkette der Automobilindustrie. Der Automobil-Cluster OÖ vermittelt im Rahmen dieser Fachveranstaltung in kompakter und praxisorientierter Form alle relevanten Neuerungen und erläutert die erforderlichen Schritte zur Umsetzung der neuen Forderungen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit Jung + Partner Management GmbH durchgeführt.

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Höchste Anerkennung für Fachhochschule (NÖN, Juni 2010)

Best Practice-Konferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt

Six Sigma Austria vereint zahlreiche Unternehmen und vier Hochschulen - darunter die Fachhochschule Wiener Neustadt - mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit durch Erfahrungsaustausch zu steigern. Daher lud Six Sigma Austria am 10. Juni 2010 renommierte Unternehmen zur Best Practice-Konferenz in die Fachhochschule Wiener Neustadt ein, um die Fachhochschule und ihre Absolventen den Managern näherzubringen.

Rund 110 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um mehr über die Produktionssysteme der Unternehmen und mögliche Produktivitätssteigerungspotenziale zu erfahren.

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Zehn harte Monate machen sich bezahlt (NÖN Wieselburg, März 2010)

Im Mai 2009 entschied sich Zizala Lichtsysteme, anstatt 25 Mitarbeiter abzubauen, diese in das Qualifizierungsprogramm "Bildungskarenz plus" aufzunehmen. Dieses Programm, das vom Arbeitsmarkservice und vom Land Niederösterreich unterstützt wird, wurde von Six Sigma Austria durchgeführt.

Die Teilnehmer der "Bildungskarenz plus" eigneten sich in zehn Monaten theoretisches Wissen nicht nur an, sondern setzten es auch in die Praxis um. Einzelne Arbeitsbereiche wurden untersucht und optimiert, Rüst- und Produktionszeiten wurden verbessert und Abläufe wurden standardisiert. Ergänzt wurde die Ausbildung mit der Vermittlung von Soft Skills.

Nach Abschluss des Qualifizierungsprogrammes kehrten die 25 Teilnehmer voll in das Unternehmen zurück - und 20 weitere Mitarbeiter wurden in eine neue Welle der "Bildungskarenz plus" aufgenommen.

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Best Practice-Konferenz am 10.6.2010Best Practice-Konferenz der Six Sigma Austria - am 10. Juni 2010

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes-Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Der Themenkreis "Produktivitätssteigerung" stand am 10. Juni 2010 wieder im Mittelpunkt der traditionellen Six Sigma Austria-Sommerkonferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt.

Folgende Manager aus renommierten Unternehmen gewährten Einblick in die Hintergründe ihres Erfolges:

Thema Vortragender
T-Plus Two Years.
Die Krise und ihre langfristigen Auswirkungen auf Volkswirtschaft und Betriebe.
Dr. Thomas Krautzer
Geschäftsführer, Industriellenvereinigung Steiermark
Produktivitätssteigerung trotz Krise.
Flexibilität als zentrale Herausforderung.
Dipl.-Ing. Martin Zehnder
Chief Operating Officer, Palfinger AG
Geberit Produktionssystem GPS.
Unser Weg zu herausragenden Geschäftsprozessen.
Dipl.-Ing. Helmut Schwarzl
Geschäftsleitung, Geberit Produktions GmbH & Co KG
Krise als Chance für die Zukunft.
Qualifizieren statt freisetzen.
Dipl.-Ing. Wolfgang Vlasaty
Geschäftsleitung, Zizala Lichtsysteme GmbH
Knorr-Bremse Produktionssystem.
Ein Motor für Produktivitätssteigerungen in allen Bereichen unseres Unternehmens.
Dr. Stefan Haas
Geschäftsführer, Knorr-Bremse GmbH
Ideenmanagement – ein Bottom-up-Prozess zur Steigerung der Innovationskraft.
Vom Einsammeln von Ideen zu einer gelebten Innovationskultur.
Dr. Ernest Fuhrmann
Leitung Ideenmanagement, Siemens VAI Metals Technologies GmbH & Co
Operative Exzellenz bei den keramischen Bauelementen von TDK/EPC.
Effizienzsteigerung in Fertigung und Technologie von passiven keramischen Bauelementen.
Dipl.-Ing. Michael Stahl
Executive Vice President, EPCOS OHG


Kabarettgruppe Die MännerDie Konferenz wurde abgerundet mit einem Kabarett der Wirtschaftsspezialisten unter den Kabarettisten: "Die Männer" (Max Mayerhofer und Wolf Gruber).

Beim anschließenden Get Together und in den Pausen bot sich die Möglichkeit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch mit den Vortragenden und den Besuchern der Konferenz. Dabei konnten auch wertvolle Kontakte geknüpft werden.

Im Rahmenprogramm fanden begleitende Fachausstellungen von Hochschulen sowie der Unternehmen Additive GmbH und StatSoft GmbH statt.

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Umkehrschub (Industriemagazin, März 2010)

Die Auftragsschwäche bietet auch Zeit, neue Möglichkeiten in der Fertigung auszukundschaften. Industriemagazin sah sich vier Betriebe an, die jetzt ihre Produktion reorganisieren - und auch investieren.

Infineon nützte die Krise, um Kapazitäten für ein neues Fertigungskonzept (fünf Luftmuskelroboter) abzustellen, mit dem die Produktivität im Vollausbau um 30 Prozent gesteigert werden kann. starlim//sterner investierte 500.000 Euro in neue Senkerodiermaschinen und ein automatisiertes Handlingsystem mit Reinigungsstation, mit dem Aufträge im Werkzeugbau gepuffert werden können. 14 Mitarbeiter wurden während des Auslastungslochs auf dem neuen System eingearbeitet. Trumpf Austria investierte einen sechsstelligen Eurobetrag in eine neue Technologie: ein kontinuierlich laufendes Montageband, das nur bei Bedarf steht. Die Banner Kunststoffwerke steigerte die Anzahl der Schichten pro Woche bis März 2010 von 15 auf 19 und setzt vermehrt auf Maschinen mit hohem Automatisierungsgrad (Handlingsysteme und automatisierte Förderbänder).

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Schnelles Rüsten - Produktivität steigern in der Krise (AC-quarterly, Jänner 2010)

Fünf Produktionsbetriebe aus Oberösterreich nutzten das Jahr 2009, um gemeinsam Mitarbeiter zu qualifizieren und gleichzeitig die Rüstprozesse der Unternehmen deutlich zu vereinfachen. Dieses Kooperationsprojekt "SMED - Schnelles Rüsten" wurde von Six Sigma Austria initiiert und - in Kooperation mit der Jung + Partner Management GmbH - durchgeführt und vom Automobil-Cluster unterstützt. Finanzielle Unterstützung kam vom Land Oberösterreich.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Rüstprozesse wurden optimiert, der Stress beim Rüsten wurde verringert, die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen wurde verbessert, Potenziale wurden umgesetzt. Am wichtigsten: Die Mitarbeiter sind überzeugt von den enormen Verbesserungen, die sie in erster Linie selbst erreichen können.

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Rüstzeit-Rennen (Industriemagazin, November 2009)

Fünf heimische Fertigungsbetriebe ließen inmitten der Krise die Köpfe rauchen, wie sie die Rüstzeiten drücken können. Das Ergebnis nach zehn Monaten ist sehenswert.

Die Unternehmen beteiligten sich am Projekt SMED (Single Minute Exchange of Die - Schnelles Rüsten), das von Six Sigma Austria und dem Automobilcluster Oberösterreich koordiniert und fachlich begleitet wurde.

Das Ergebnis nach 10 Monaten Projektlaufzeit: Die Rüstzeiten konnten um bis zu 50 % gesenkt, die Durchlaufzeiten konnten verkürzt, die Lager- und Pufferbestände verringert und die Herstellkosten reduziert werden. Qualitätsmängel können nun schneller identifiziert und die Rüstvorgänge können mit weniger Kraftaufwand und geringerem Verletzungsrisiko durchgeführt werden.

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Fachtagung Risikomanagement "Lernen aus der Krise"

4. November 2009, WKO OÖ, Linz

Ein unternehmensweites, auf die jeweilige Größe und die Rahmenbedingungen des Unternehmens angepasstes Risikomanagement kann durch Transparenz die Qualität der Entscheidungsprozesse verbessern und damit die Unternehmensentwicklung unterstützen.

Referenten mit langjähriger internationaler Erfahrung zu diesem Thema erläutern die rechtlichen Rahmenbedingungen und die sich daraus abzuleitenden Erfordernisse für Unternehmer, verantwortliche Entscheidungsträger und Aufsichtsorgane und stehen für Diskussionen aus deren Praxis zur Verfügung.

Anmeldeschluss: 30.10.2009

Details und nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Folder.
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3. Internationaler KVP-Branchentreff

Gemeinsam besser: Mit Schwerpunkt-KVP zum Erfolg!

Am Dienstag, 6. Oktober 2009, findet im Augustiner Chorherrenstift St. Florian (OÖ) der 3. Internationale KVP-Branchentreff statt.
Unter anderem wird geboten:

  • BrainStore - Die Ideenmaschine (Erstmals in Österreich!)
  • KVP-Lounge inklusive Benchmark
  • KVP-Infoveranstaltung
  • "Brain walk" - Stiftsführung

Details und nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Folder.
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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 18. Juni 2009

Cover Konferenzeinladung Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Der Themenkreis "Produktivitätssteigerung" stand am 18. Juni 2009 schon zum sechsten Mal im Mittelpunkt der traditionellen Six Sigma Austria-Sommerkonferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt. Vortragende aus renommierten Unternehmen gewährten Einblick in die Hintergründe ihres Erfolges:

  • Hoffmann & Co Elektrokohle und Zumtobel LED Division präsentierten, mit welchen Maßnahmen sie dem aktuellen schwierigen Wirtschaftsumfeld begegnen.
  • Hörbiger Kompressortechnik zeigte, wie sie mit ihrem Lean Production System ihren Produktivitätsvorsprung in Mitteleuropa nachhaltig sichern.
  • MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik präsentierte ein beim Topit Quality Award 2009 preisgekröntes Six Sigma-Projekt. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der 11. IIR Qualitätskonferenz in Berlin. Durch die Optimierung des Qualitätskonzeptes konnten die Fehler- und Gewährleistungskosten signifikant reduziert werden.
  • BMW Motoren berichtete über das wertschöpfungsorientierte Produktionssystem und zeigte, wie sich durch dieses System die Wettbewerbsposition des Standortes weiterentwickelt hat.
  • Fronius International präsentierte ihre Unternehmensvision. Die konsequente Umsetzung stellt den Rahmen für Standortsicherung, weiteres Wachstum und Internationalisierung dar.
  • Die Donau-Universität Krems stellte mit dem Vortrag "Personal Learning Environment" neue Konzepte für die betriebliche Weiterbildung vor.
  • MAGNA Mirrors Holding berichtete über das MAFACT - Magna Factory Concept.

Download Programm, Fotos und Präsentationen (nur für Mitglieder) der Konferenz


Universitätslehrgang Lean Operations & Management (MSc)

4 Semester, berufsbegleitend, an der Donau-Universität Krems

Folder DUK Logo DUK Der Universitätslehrgang bietet eine umfassende, anwendungsbezogene und wissenschaftlich fundierte Ausbildung zum Thema "Lean Operations & Management". Zu den Referenten zählen Professoren österreichischer Hochschulen (z. B. Donau-Universität Krems, Technische Universität Graz, Technische Universität Wien, Fachhochschule Wiener Neustadt) sowie anerkannte Experten aus der Industrie.

Zielgruppe
Der Universitätslehrgang wendet sich an leitende Mitarbeiter und Nachwuchsführungskräfte aus produzierenden Unternehmen aller Größen, die ihr Wissen und Ihre Umsetzungskompetenz zur Produktivitätssteigerung vertiefen wollen und mit dem akademischen Grad "Master of Science (MSc)" abschließen wollen.

Studienform & Dauer
Der Universitätslehrgang dauert 4 Semester und ist berufsbegleitend organisiert. Vorbehaltlich der Genehmigung durch den Universitätssenat wird der Lehrgang ab Herbst 2009 an der Donau-Universität Krems durchgeführt.

Mitglieder von Six Sigma Austria erhalten einen Preisnachlass von 10%!
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Krise als Chance für die Zukunft nutzen (NÖN, Mai 2009)

Ausbildung "Excellence in lean operations" während der Bildungskarenz bei Zizala Lichtsysteme

Der Autozulieferer Zizala Lichtsysteme in Wieselburg will mit der "Bildungskarenz plus" aktiv der Krise entgegensteuern, um weitere Entlassungen zu verhindern. In Zusammenarbeit mit Six Sigma Austria wurde das Modell "Excellence in lean operations" entwickelt, bei dem 29 Facharbeiter und Führungskräfte zehn Monate lang in Werkzeugen von "lean operations" ausgebildet werden. Das Erlernte wird im Unternehmen zur Vertiefung angewendet und durch regelmäßige Prüfungen bestätigt. Bei erfolgreicher Ausbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der ZKW-Academy. Während der Bildungskarenz werden die Mitarbeiter durch geringfügige Beschäftigung ans Unternehmen gebunden.
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Produktionssysteme - Die wichtigsten Module im Überblick

Fachvortrag am "Tag der Weiterbildung" an der Donau-Universität Krems (27.2.2009)

Produktionssysteme schaffen standardisierte Prozesse, die eine effiziente Produktion und die Qualität der Produkte sichern. Das Hauptziel ist die Vermeidung jeglicher Verschwendung. Durch die Einbeziehung der Mitarbeiter haben diese direkten Einfluss auf die Gestaltung ihrer Arbeitssysteme, die zu erbringende Leistung und die kontinuierliche Verbesserung. Produkt- und standortspezifische Rahmenbedingungen sind bei der Entwicklung von Produktionssystemen unbedingt zu berücksichtigen.
Download Kurzvortrag


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Eins zu einer Million (Industriemagazin, November 2008)

Die Oualitätsmanagement-Methode Six Sigma polarisiert zwischen glühender Befürwortung und kalter Ablehnung: Wann sich die Beschäftigung mit der Managementlehre lohnt, wo ihre Grenzen liegen und wie motivierend ein schwarzer Gürtel aus Leder sein kann.
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Cover

Wettbewerbsfähigkeit mit Six Sigma steigern (personal manager, Oktober 2008)

Six Sigma ist eine standardisierte Vorgehensweise, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Leistungen zu verbessern und Fehler zu vermeiden. Die in den 1980er-Jahren in den USA von Motorola entwickelte Methodik zielt darauf ab, Produkte und Arbeitsprozesse schrittweise zu optimieren. Bei der Umsetzung spielt das Personalmanagement eine wichtige Rolle.
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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 12. Juni 2008

Wege zur systematischen Produktivitätssteigerung.

Cover Konferenzeinladung Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Der Themenkreis "Produktivitätssteigerung" stand schon zum fünften Mal im Mittelpunkt der traditionellen Six Sigma Austria-Sommerkonferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt. Vortragende aus renommierten Unternehmen gewährten Einblick in die Hintergründe ihres Erfolges:

  • General Motors Powertrain-Austria präsentierte, wie durch kontinuierliche Verbesserung der Produktionsstandort gesichert wurde.
  • Mars Austria unterstrich die hohe Bedeutung des "shop floor empowerment" für eine konsequente und nachhaltige Produktivitätssteigerung.
  • Fill Maschinen- und Anlagenbau zeigte Praxisbeispiele, wie ein Maschinenbauer Produktivitätsreserven hebt (z.B. Arbeitszeitmodelle, Qualifizierung, Prozessoptimierung).
  • MAN Nutzfahrzeuge Österreich berichtete, wie die Ideen der Mitarbeiter zur Steigerung der Produktivität beitragen.
  • KTM Sportmotorcycle stellte die Teamorganisation als die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess dar.
  • Tyco Electronics Austria zeigte, wie Six Sigma am Weg zu Operational Excellence unterstützt.
  • MAGNA STEYR berichtete über das MAGNA STEYR Produktionssystem.
  • Die TU-Wien präsentierte, wie mit der kombinierten Anwendung von Wertstromdesign und MTM Produktivitätspotenziale identifiziert und realisiert werden.

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Kollektive Wirkkraft (Industriemagazin, Mai 2008)

Steigerung der Anlagennutzung durch TPM (Total Productive Management)

Das Industriemagazin berichtet in der Mai-Ausgabe über das erfolgreiche TPM-Kooperationsprojekt mit den Unternehmen Pollmann GmbH, Watt Drive GmbH, Wittmann Battenfeld GmbH und Zizala Lichtsysteme GmbH. Beachtliche Verbesserungen in der Maschinen- und Anlagennutzung wurden erzielt.
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Taschenbuch Null-Fehler-Management

von J. Wappis und B. Jung
2. Auflage verfügbar

Cover Buch Im Mittelpunkt vieler Konzepte zur Steigerung von Effektivität und Produktivität stehen die Restrukturierung und Beschleunigung von Prozessen. Null-Fehler-Management ist in diesem Zusammenhang eins der am häufigsten genannten Konzepte. Das Denken und Handeln aller Mitarbeiter orientiert sich daran, gemachte Fehler nachhaltig zu beseitigen und aus ihnen zu lernen. Mit Six Sigma als Methodik, Programm und Geisteshaltung gelingt es, diesen nachhaltigen Managementansatz erfolgreich in die betriebliche Praxis zu transferieren.

Das vorliegende Buch gibt einen praktischen Leitfaden zur Umsetzung von Six Sigma. Anhand einer "Six Sigma-Roadmap", welche auf den Projektphasen Define, Measure, Analyze, Improve und Control basiert, wird die Vorgehensweise zur Umsetzung von Verbesserungsprojekten dargestellt.

Methoden und Werkzeuge werden in klarer und verständlicher Form beschrieben, außerdem wird die Anwendung mit Softwarepaketen wie Excel, MINITAB und qs-STAT nachvollziehbar dargestellt. Eine Vielzahl von Tipps und zahlreiche Praxisbeispiele erleichtern dem Leser das Verständnis und die Umsetzung in die betriebliche Praxis. Durchgerechnete Beispiele und viele Vorlagen stehen als Download zur Verfügung. Ein Abschnitt des Buches widmet sich speziell der organisatorischen Verankerung von Six Sigma in Unternehmen.