News & Events - Archiv

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Rüstzeit-Rennen (Industriemagazin, November 2009)

Fünf heimische Fertigungsbetriebe ließen inmitten der Krise die Köpfe rauchen, wie sie die Rüstzeiten drücken können. Das Ergebnis nach zehn Monaten ist sehenswert.

Die Unternehmen beteiligten sich am Projekt SMED (Single Minute Exchange of Die - Schnelles Rüsten), das von Six Sigma Austria und dem Automobilcluster Oberösterreich koordiniert und fachlich begleitet wurde.

Das Ergebnis nach 10 Monaten Projektlaufzeit: Die Rüstzeiten konnten um bis zu 50 % gesenkt, die Durchlaufzeiten konnten verkürzt, die Lager- und Pufferbestände verringert und die Herstellkosten reduziert werden. Qualitätsmängel können nun schneller identifiziert und die Rüstvorgänge können mit weniger Kraftaufwand und geringerem Verletzungsrisiko durchgeführt werden.

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Fachtagung Risikomanagement "Lernen aus der Krise"

4. November 2009, WKO OÖ, Linz

Ein unternehmensweites, auf die jeweilige Größe und die Rahmenbedingungen des Unternehmens angepasstes Risikomanagement kann durch Transparenz die Qualität der Entscheidungsprozesse verbessern und damit die Unternehmensentwicklung unterstützen.

Referenten mit langjähriger internationaler Erfahrung zu diesem Thema erläutern die rechtlichen Rahmenbedingungen und die sich daraus abzuleitenden Erfordernisse für Unternehmer, verantwortliche Entscheidungsträger und Aufsichtsorgane und stehen für Diskussionen aus deren Praxis zur Verfügung.

Anmeldeschluss: 30.10.2009

Details und nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Folder.
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3. Internationaler KVP-Branchentreff

Gemeinsam besser: Mit Schwerpunkt-KVP zum Erfolg!

Am Dienstag, 6. Oktober 2009, findet im Augustiner Chorherrenstift St. Florian (OÖ) der 3. Internationale KVP-Branchentreff statt.
Unter anderem wird geboten:

  • BrainStore - Die Ideenmaschine (Erstmals in Österreich!)
  • KVP-Lounge inklusive Benchmark
  • KVP-Infoveranstaltung
  • "Brain walk" - Stiftsführung

Details und nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Folder.
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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 18. Juni 2009

Cover Konferenzeinladung Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Der Themenkreis "Produktivitätssteigerung" stand am 18. Juni 2009 schon zum sechsten Mal im Mittelpunkt der traditionellen Six Sigma Austria-Sommerkonferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt. Vortragende aus renommierten Unternehmen gewährten Einblick in die Hintergründe ihres Erfolges:

  • Hoffmann & Co Elektrokohle und Zumtobel LED Division präsentierten, mit welchen Maßnahmen sie dem aktuellen schwierigen Wirtschaftsumfeld begegnen.
  • Hörbiger Kompressortechnik zeigte, wie sie mit ihrem Lean Production System ihren Produktivitätsvorsprung in Mitteleuropa nachhaltig sichern.
  • MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik präsentierte ein beim Topit Quality Award 2009 preisgekröntes Six Sigma-Projekt. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der 11. IIR Qualitätskonferenz in Berlin. Durch die Optimierung des Qualitätskonzeptes konnten die Fehler- und Gewährleistungskosten signifikant reduziert werden.
  • BMW Motoren berichtete über das wertschöpfungsorientierte Produktionssystem und zeigte, wie sich durch dieses System die Wettbewerbsposition des Standortes weiterentwickelt hat.
  • Fronius International präsentierte ihre Unternehmensvision. Die konsequente Umsetzung stellt den Rahmen für Standortsicherung, weiteres Wachstum und Internationalisierung dar.
  • Die Donau-Universität Krems stellte mit dem Vortrag "Personal Learning Environment" neue Konzepte für die betriebliche Weiterbildung vor.
  • MAGNA Mirrors Holding berichtete über das MAFACT - Magna Factory Concept.

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Universitätslehrgang Lean Operations & Management (MSc)

4 Semester, berufsbegleitend, an der Donau-Universität Krems

Folder DUK Logo DUK Der Universitätslehrgang bietet eine umfassende, anwendungsbezogene und wissenschaftlich fundierte Ausbildung zum Thema "Lean Operations & Management". Zu den Referenten zählen Professoren österreichischer Hochschulen (z. B. Donau-Universität Krems, Technische Universität Graz, Technische Universität Wien, Fachhochschule Wiener Neustadt) sowie anerkannte Experten aus der Industrie.

Zielgruppe
Der Universitätslehrgang wendet sich an leitende Mitarbeiter und Nachwuchsführungskräfte aus produzierenden Unternehmen aller Größen, die ihr Wissen und Ihre Umsetzungskompetenz zur Produktivitätssteigerung vertiefen wollen und mit dem akademischen Grad "Master of Science (MSc)" abschließen wollen.

Studienform & Dauer
Der Universitätslehrgang dauert 4 Semester und ist berufsbegleitend organisiert. Vorbehaltlich der Genehmigung durch den Universitätssenat wird der Lehrgang ab Herbst 2009 an der Donau-Universität Krems durchgeführt.

Mitglieder von Six Sigma Austria erhalten einen Preisnachlass von 10%!
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Krise als Chance für die Zukunft nutzen (NÖN, Mai 2009)

Ausbildung "Excellence in lean operations" während der Bildungskarenz bei Zizala Lichtsysteme

Der Autozulieferer Zizala Lichtsysteme in Wieselburg will mit der "Bildungskarenz plus" aktiv der Krise entgegensteuern, um weitere Entlassungen zu verhindern. In Zusammenarbeit mit Six Sigma Austria wurde das Modell "Excellence in lean operations" entwickelt, bei dem 29 Facharbeiter und Führungskräfte zehn Monate lang in Werkzeugen von "lean operations" ausgebildet werden. Das Erlernte wird im Unternehmen zur Vertiefung angewendet und durch regelmäßige Prüfungen bestätigt. Bei erfolgreicher Ausbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der ZKW-Academy. Während der Bildungskarenz werden die Mitarbeiter durch geringfügige Beschäftigung ans Unternehmen gebunden.
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Produktionssysteme - Die wichtigsten Module im Überblick

Fachvortrag am "Tag der Weiterbildung" an der Donau-Universität Krems (27.2.2009)

Produktionssysteme schaffen standardisierte Prozesse, die eine effiziente Produktion und die Qualität der Produkte sichern. Das Hauptziel ist die Vermeidung jeglicher Verschwendung. Durch die Einbeziehung der Mitarbeiter haben diese direkten Einfluss auf die Gestaltung ihrer Arbeitssysteme, die zu erbringende Leistung und die kontinuierliche Verbesserung. Produkt- und standortspezifische Rahmenbedingungen sind bei der Entwicklung von Produktionssystemen unbedingt zu berücksichtigen.
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Eins zu einer Million (Industriemagazin, November 2008)

Die Oualitätsmanagement-Methode Six Sigma polarisiert zwischen glühender Befürwortung und kalter Ablehnung: Wann sich die Beschäftigung mit der Managementlehre lohnt, wo ihre Grenzen liegen und wie motivierend ein schwarzer Gürtel aus Leder sein kann.
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Wettbewerbsfähigkeit mit Six Sigma steigern (personal manager, Oktober 2008)

Six Sigma ist eine standardisierte Vorgehensweise, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Leistungen zu verbessern und Fehler zu vermeiden. Die in den 1980er-Jahren in den USA von Motorola entwickelte Methodik zielt darauf ab, Produkte und Arbeitsprozesse schrittweise zu optimieren. Bei der Umsetzung spielt das Personalmanagement eine wichtige Rolle.
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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 12. Juni 2008

Wege zur systematischen Produktivitätssteigerung.

Cover Konferenzeinladung Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Der Themenkreis "Produktivitätssteigerung" stand schon zum fünften Mal im Mittelpunkt der traditionellen Six Sigma Austria-Sommerkonferenz an der Fachhochschule Wiener Neustadt. Vortragende aus renommierten Unternehmen gewährten Einblick in die Hintergründe ihres Erfolges:

  • General Motors Powertrain-Austria präsentierte, wie durch kontinuierliche Verbesserung der Produktionsstandort gesichert wurde.
  • Mars Austria unterstrich die hohe Bedeutung des "shop floor empowerment" für eine konsequente und nachhaltige Produktivitätssteigerung.
  • Fill Maschinen- und Anlagenbau zeigte Praxisbeispiele, wie ein Maschinenbauer Produktivitätsreserven hebt (z.B. Arbeitszeitmodelle, Qualifizierung, Prozessoptimierung).
  • MAN Nutzfahrzeuge Österreich berichtete, wie die Ideen der Mitarbeiter zur Steigerung der Produktivität beitragen.
  • KTM Sportmotorcycle stellte die Teamorganisation als die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess dar.
  • Tyco Electronics Austria zeigte, wie Six Sigma am Weg zu Operational Excellence unterstützt.
  • MAGNA STEYR berichtete über das MAGNA STEYR Produktionssystem.
  • Die TU-Wien präsentierte, wie mit der kombinierten Anwendung von Wertstromdesign und MTM Produktivitätspotenziale identifiziert und realisiert werden.

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Kollektive Wirkkraft (Industriemagazin, Mai 2008)

Steigerung der Anlagennutzung durch TPM (Total Productive Management)

Das Industriemagazin berichtet in der Mai-Ausgabe über das erfolgreiche TPM-Kooperationsprojekt mit den Unternehmen Pollmann GmbH, Watt Drive GmbH, Wittmann Battenfeld GmbH und Zizala Lichtsysteme GmbH. Beachtliche Verbesserungen in der Maschinen- und Anlagennutzung wurden erzielt.
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Taschenbuch Null-Fehler-Management

von J. Wappis und B. Jung
2. Auflage verfügbar

Cover Buch Im Mittelpunkt vieler Konzepte zur Steigerung von Effektivität und Produktivität stehen die Restrukturierung und Beschleunigung von Prozessen. Null-Fehler-Management ist in diesem Zusammenhang eins der am häufigsten genannten Konzepte. Das Denken und Handeln aller Mitarbeiter orientiert sich daran, gemachte Fehler nachhaltig zu beseitigen und aus ihnen zu lernen. Mit Six Sigma als Methodik, Programm und Geisteshaltung gelingt es, diesen nachhaltigen Managementansatz erfolgreich in die betriebliche Praxis zu transferieren.

Das vorliegende Buch gibt einen praktischen Leitfaden zur Umsetzung von Six Sigma. Anhand einer "Six Sigma-Roadmap", welche auf den Projektphasen Define, Measure, Analyze, Improve und Control basiert, wird die Vorgehensweise zur Umsetzung von Verbesserungsprojekten dargestellt.

Methoden und Werkzeuge werden in klarer und verständlicher Form beschrieben, außerdem wird die Anwendung mit Softwarepaketen wie Excel, MINITAB und qs-STAT nachvollziehbar dargestellt. Eine Vielzahl von Tipps und zahlreiche Praxisbeispiele erleichtern dem Leser das Verständnis und die Umsetzung in die betriebliche Praxis. Durchgerechnete Beispiele und viele Vorlagen stehen als Download zur Verfügung. Ein Abschnitt des Buches widmet sich speziell der organisatorischen Verankerung von Six Sigma in Unternehmen.


330.000 Euro - Groß einsparen mit Six Sigma (Juli 2007)

Erfolgreiches Kooperationsprojekt "Six Sigma Automotive" mit fünf Unternehmen

Logo AC Der Druck auf Autozulieferer wird nicht nachlassen. Im Gegenteil: Er soll sich weiter verstärken! Verschärfter Wettbewerb im Osten, Preisverfall, Innovationsdruck ... Wer da nicht permanent seine innerbetrieblichen Prozesse aufpoliert, kommt ganz schnell unter die Räder. Die Unternehmen Hoffmann Elektrokohle, SAG Euromotive, Dynacast Österreich, Wilhelm Kottnig und Rupert Fertinger lernten gemeinsam, den Six Sigma-Verbesserungsansatz zur Realisierung von Produktivitätssteigerungen im Unternehmen umzusetzen. Das modulare Qualifizierungsprogramm wurde von den "Six Sigma Austria"-Partnern Fachhochschule Wiener Neustadt und Merten Management GmbH durchgeführt.
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Kooperationsprojekt SMED erfolgreich abgeschlossen (Juli 2007)

Battenfeld Kunststoffmaschinen, Pollmann Austria und Zizala Lichtsysteme optimierten gemeinsam ihre Rüstzeiten

Logo ACVR SMED (Single Minute Exchange of Die) ist eine Methode zur erheblichen Verkürzung von Rüstzeiten und Rüstaufwand. Das ACVR-Kooperationsprojekt "SMED - Schnelles Rüsten" hat die Unternehmen unterstützt, die Methode zu implementieren und dabei eine Menge kostbarer Zeit einzusparen. Fachlich gecoacht wurde das Projekt von Six Sigma Austria, Merten Management GmbH International und der FH Wiener Neustadt.
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Lektionen gegen Leerlauf (Mai 2007)

Rüstzeitreduzierung im Kooperationsprojekt "Schnelles Rüsten (SMED)"

Logo Industriemagazin Das Industriemagazin berichtet in der Mai-Ausgabe über das erfolgreiche Kooperationsprojekt mit den Unternehmen Greiner Perfoam, Lenzing Plastics, Purkert Metall & Form und voestalpine Europlatinen. Die erreichten Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Unternehmen bei weitem.
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Produktivitätssteigerung durch "Schnelles Rüsten (SMED)" (April 2007)

Beeindruckende Erfolge bei der Reduktion der Anlagenstillstandszeiten

Logo AC In einem AC-Kooperationsprojekt haben die Unternehmen Greiner Perfoam, Lenzing Plastics, Purkert Metall&Form und voestalpine Europlatinen beeindruckende Erfolge bei der Reduktion ihrer Anlagenstillstandszeiten erreicht. Das Werkzeug zum Erfolg war "SMED - Schnelles Rüsten". Fachlich gecoacht wurde das Projekt von Six Sigma Austria, Merten Management GmbH International und der FH Wiener Neustadt.
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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 4. Juni 2007

Systematische Produktivitätssteigerung

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Cover Konferenzeinladung Schon traditionell trafen sich zahlreiche Vertreter österreichischer Unternehmen in der Fachhochschule Wiener Neustadt, um ihre Erfahrungen und Erfolge bei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit auszutauschen. Folgende Höhepunkte erwarteten sie: die Six Sigma-Implementierung bei Epcos, das Synchrone Produktionssystem von Trumpf Maschinen, das Management der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette bei Eybl International, das SKF-Flexibilitätskonzept zur Ausrichtung der Fertigung an die Kundenbedürfnisse, Praxiserfolge bei der systematischen Optimierung von Rüstprozessen bei Greiner Perfoam, Lenzing Plastics und Pflaum Bausysteme, Sicherung der Technologieführerschaft & Wettbewerbsposition durch stabile Fertigungsprozesse bei Hoffmann Elektrokohle sowie die Erfolge in der Produktionssteigerung im Rahmen der "World Class Manufacturing"-Initiative bei Palfinger.

Weiters präsentierte die Fachhochschule Wiener Neustadt Studienergebnisse über die in österreichischen Unternehmen eingesetzten Verbesserungsprogramme und Methoden.
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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 24. Mai 2007

Prozessoptimierung mit Minitab

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Cover Konferenzeinladung Die Analyse und Optimierung von Prozessen erfordert vielfach den Einsatz statistischer Verfahren. Beispiele dafür sind die Analyse der Prozessfähigkeit, der Nachweis der Fähigkeit von Messsystemen, die Planung und Auswertung von Versuchen oder die Erstellung von Prozessregelkarten. Der betriebliche Einsatz solcher Verfahren macht eine entsprechende Auswerte-Software unumgänglich. "Minitab" zählt dabei zu den am häufigsten verwendeten Softwareprodukten.
Die Teilnehmer der Best Practice Konferenz...

  • ...lernten Minitab und insbesondere die neuen Funktionalitäten von Release 15 kennen.
  • ...lernten Möglichkeiten für eine effiziente Optimierung von Produkten und Prozessen kennen.
  • ...konnten ihre Fragen zu wichtigen Minitab-Funktionalitäten einbringen und ihre unternehmensspezifischen Lösungen reflektieren.
  • In der begleitenden Fachausstellung erhielten sie Informationen zu einer Vielzahl weiterer Optimierungstools.

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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 22. Mai 2007

FMEA - FehlerMöglichkeits- und EinflussAnalyse

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Cover Konferenzeinladung

Die FMEA ist international als wirksames Instrument zur Risikovermeidung und Kostenreduktion anerkannt. Um das Potenzial der FMEA zur Produkt- und Prozessoptimierung voll und effizient auszuschöpfen, sind der FMEA-Prozess (FMEA-Planung, Risikoanalyse, Risikobewertung, Konzeptoptimierung) und das Zusammenspiel der FMEA mit anderen Werkzeugen (z.B. FTA, DVP&R, Controlplan) und Prozessen (z.B. 7 STEP / 8D) laufend zu optimieren.
Die Teilnehmer der Best Practice Konferenz...

  • ...erweiterten und vertieften ihre persönliche FMEA-Kompetenz.
  • ...hatten die Möglichkeit, ihre unternehmensspezifischen Fragestellungen zu wichtigen FMEA-Themen und den relevanten organisatorischen Nahtstellen einzubringen.
  • ...hatten die Möglichkeit, ihre unternehmensspezifischen Lösungen zu reflektieren.
  • ...erkannten Stellhebel, um die Leistungsfähigkeit der FMEA-Anwendung in ihrem Unternehmen zu steigern.
  • ...erhielten ein umfassendes und sofort umsetzbares Wissen, um notwendige Optimierungen bei der praktizierten FMEA-Anwendung zu begründen und zu gestalten.

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Unternehmen steigern gemeinsam ihre Produktivität (März 2007)

Kooperationsprojekt "Six Sigma Automotive" erfolgreich abgeschlossen

Logo ACVR Im Qualifizierungsprojekt "Six Sigma Automotive" haben fünf Unternehmen (Hoffmann Elektrokohle, SAG Euromotive, Dynacast Österreich, Wilhelm Kottnig und Rupert Fertinger) gemeinsam gelernt, die Prozessoptimierungsmethode Six Sigma KMU-gerecht zu implementieren - und dabei richtig groß einzusparen! Das von den "Six Sigma Austria"-Partnern Fachhochschule Wiener Neustadt und Merten Management GmbH entwickelte modulare Qualifizierungsprogramm bestand aus einer sorgfältig abgestimmten Kombination aus Trainings, Umsetzung in der betrieblichen Praxis und Reflexion der individuell gemachten Erfahrungen.
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Fachveranstaltung Six Sigma - am 10. Mai 2007

Mehr Qualität, kürzere Durchlaufzeiten und weniger Kosten für Ihr Unternehmen

Cover Die Automobilindustrie fordert jährliche Preisreduktionen im Bereich von 3-10%. Diesen Preisreduktionen stehen steigende Kosten gegenüber. Nur die kontinuierliche Erneuerung und Verbesserung der Abläufe garantiert Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Erfolg. Six Sigma ist seit mehreren Jahren auch für zahlreiche österreichische Unternehmen unterschiedlichster Größe der erprobte Weg, um dieses Ziel effizient zu erreichen.

Six Sigma ist eine auf Fakten basierende Methode zur Optimierung der Unternehmensprozesse und Produkte. Ziel ist die effiziente Umsetzung notwendiger Verbesserungen.

Die Besucher der Fachveranstaltung konnten sich über folgende Inhalte informieren:

  • Wie funktioniert Six Sigma?
  • Was macht Six Sigma erfolgreich?
  • DMAIC als Vorgehen zur Verbesserung bestehender Prozesse (DMAIC-Roadmap)
  • Design für Six Sigma für besseres Produkt- und Prozess-Design (PIDOV-Roadmap)
  • Anwendung von Six Sigma in der Produkt- und Prozessentwicklung
  • Anwendung von Six Sigma in der (Serien-)Produktion
  • Zusammenspiel der von der Automobilindustrie geforderten Methoden und Werkzeuge (z.B. QFD, FMEA, MSA, Prozessfähigkeitsuntersuchungen, statistische Versuchsplanung, SPC, Merkmale mit besonderer Bedeutung) mit Six Sigma
  • Praxisbeispiele und Beispiele von Methodenanwendungen
  • Organisatorische Rahmenbedingungen und Integration in die Verbesserungsprozesse
  • Die Six Sigma "Belts"
  • Diskussion und Erfahrungsaustausch

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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 28. März 2007

Arbeitszeitmodelle maßgeschneidert.

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Cover Konferenzeinladung

Die Orientierung am Kunden fordert von den Unternehmen ein maximales Ausmaß an Flexibilität. Um diese Flexibilitätsanforderungen erfüllen zu können, ist es für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, Arbeitszeiten entsprechend den betrieblichen Notwendigkeiten flexibel gestalten zu können.

Vertreter der Unternehmen E+E Elektronik, Magna Powertrain und Magna Steyr Heavy Stamping präsentierten, wie sie durch innovative Arbeitszeitmodelle ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.

Dr. Tritremmel / Industriellenvereinigung und Dr. Klein / Arbeitskammer-Wien, beide Experten zum Thema "Flexible Arbeitszeitmodelle", informierten über den neuesten Stand der gesetzlichen Regelungen und ihre Erfahrungen als Interessensvertreter bei der Umsetzung von Arbeitszeitmodellen.

In moderierten Workshops war Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen zu den wichtigsten Fragestellungen auszutauschen und man erhielt Unterstützung bei der Entwicklung / Optimierung eines betriebsspezifischen Arbeitszeitmodells.
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Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 11. Dezember 2006

Systematisches Innovationsmanagement.

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Cover

Wesentlicher Schlüssel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ist die Erhöhung der Innovationskraft. Aus der Perspektive eines Unternehmens ist es wichtig, die Zukunftsthemen frühzeitig zu identifizieren, Ideen dazu zu generieren und diese prioritätengesteuert umzusetzen.

Vertreter der Unternehmen ACC Austria, Kompetenzzentrum Holz, Lenzing Plastics, Pollmann Austria, voestalpine und Zizala Lichtsysteme präsentierten, wie sie durch systematisches Innovationsmanagement die Wettbewerbsfähigkeit absichern und den Wachstumsmotor ihres Unternehmens am Laufen halten. Professoren der TU Graz und FH Wiener Neustadt berichteten über ihre Erfahrungen mit der Umsetzung von Innovationsmanagement in der Praxis.
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Prozessmanagement in der Praxis

von B. Jung

Cover Zum Thema "Prozessmanagement" wurde und wird viel geforscht und geschrieben. Empirische Studien zeigen aber immer wieder, dass sich bei der Umsetzung theoretischer Erkenntnisse in die praktische Arbeit große Hürden auftun. Prozessmanagement in der Praxis ist daher ein Versuch, diesbezüglich vorhandene Lücken zu verringern. Es handelt sich um einen Praxisleitfaden zur methodischen Entwicklung von prozessorientierten Organisationen.

Die grundlegenden Ansätze des Prozessmanagements werden überblicksartig vorgestellt, ausgewählte Fragestellungen, die sich mit der Umsetzung theoretischer Konzepte in die betriebliche Praxis ergeben, werden aufgegriffen, der enge Zusammenhang zwischen strategischem Management und Prozessmanagement wird dargestellt, ein Projektstrukturplan zur "Implementierung des Prozessmanagementgedankens in funktionale Organisationsstrukturen" wird diskutiert.

Die gezeigten Vorgehensweisen sind unter Berücksichtigung der theoretischen Erkenntnisse sowie gemachter Erfahrungen konsequent praxisorientiert. Die beschriebenen Methoden und Techniken wurden in konkret durchgeführten Projekten eingesetzt und weiterentwickelt. Sie sollen bei der Lösung spezifischer Praxisprobleme unterstützen.


Best Practice Konferenz der Six Sigma Austria - am 22. Juni 2006

Veranstaltungsort: Fachhochschule Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Straße 3, 2700 Wiener Neustadt

Cover Konferenzeinladung Vertreter der Unternehmen Bombardier-Rotax, Binder+Co, Kplus Wood, COSMA Europe, MAGNA Donnelly, MAGNA Steyr Fahrzeugtechnik und Philips Sound Solutions präsentierten, wie sie durch professionellen Methodeneinsatz ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die dargestellten Werkzeuge zur Produkt- und Prozessoptimierung umfassten neben Six Sigma auch DoE, FMEA, Risikofilter, Rüstoptimierung sowie Process Mapping zur Ablaufgestaltung im administrativen Bereich. Außerdem wurden organisatorische Begleitmaßnahmen gezeigt, die den erfolgreichen Methodeneinsatz unterstützen und ermöglichen.

Dipl.-Ing. Alfred Schulze, bekannter Verfasser zahlreicher Bücher über Abnahme von Fertigungseinrichtungen, Prozessfähigkeitsuntersuchungen sowie Prüfsystem-Eignung, referierte über praxisbezogene Vorgehensweisen zur Qualifikation und Bewertung von Prozessen.

Die Firmen Additive und Q-DAS stellten in Vorträgen und einer begleitenden Fachausstellung das Potenzial der Softwarepakte Minitab und qs-STAT als schlagkräftige Unterstützung im betrieblichen Umfeld vor. Die Merten IT präsentierte ein richtungweisendes datenbankgestütztes Managementsystem.
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Automobil-Cluster Oberösterreich - Das größte automotive Netzwerk Österreichs (Industriemagazin November 2005)

Wieder bewiesen es drei mittelständische Zulieferer des Automobilclusters in Oberösterreich: Six Sigma hilft nicht nur großen Unternehmen bei der Qualitätsverbesserung und Kostenreduktion - bereits erste Pilotprojekte brachten durch Prozessoptimierungen Kosteneinsparungen von mehr als 500.000 Euro. Die drei Unternehmen Hydro Aluminium Mandl & Berger GmbH, Neumann Aluminium Fließpresswerk GmbH & CoKG und Rübig GmbH & Co. KG schlossen sich in einem Projekt zusammen, um von den Vorteilen einer Qualifizierung im Netzwerk zu profitieren. Das dem Kooperationsprojekt zugrunde liegende Qualifizierungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Six Sigma Austria entwickelt und inhaltlich auf die Bedürfnisse der automotiven Branche maßgeschneidert.
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Six Sigma Forum am 10. November 2005

Die Firma Wanzel Projektmanagement GmbH veranstaltet am 10. November 2005 in Brunn am Gebirge ein Six Sigma Forum. Ziel des Forums ist es, den Teilnehmern den sinnhaften Einsatz statistischer Methoden bei der kontinuierlichen Verbesserung von Fertigungsprozessen zu vermitteln. Vorzüge und Tücken der verschiedenen Techniken werden herausgearbeitet. Frau Dr. Lidmilla Fuskova und Herr Dipl.-Ing. Alfred Schulze - zwei renommierte und international tätige Verfechter von statistischen Verfahren im Prozessanalysebereich - führen durch das Forum. Herr Dipl.-Ing. Alfred Schulze ist außerdem Autor mehrerer richtungsweisender Bücher zum Thema "Analyse von Prozessen und Messsystemen".
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Six Sigma Event vom 18. bis 19. April 2005

Am ersten Tag präsentierten und diskutierten erfahrene Six Sigma Anwender und Six Sigma Einsteiger ihre Erfahrungen, Chancen und Stolpersteine. Der zweite Tag war der Software MINITAB gewidmet. Bei MINITAB handelt es sich um ein Softwareprodukt, das die Anwendung der im Rahmen der Six Sigma Methodik zur Anwendung kommenden Methoden unterstützt.

Six Sigma Konferenz / Montag, 18. April 2005

Vertreter der Firmen Schukra Berndorf GmbH, EGSTON Technologie GmbH und Magna Drivetrain AG & Co KG zeigten anhand konkreter Praxisbeispiele, wie es ihnen mit der Six Sigma Systematik gelungen ist, notwendige Produkt- und Prozessoptimierungen erfolgreich zu realisieren. Die Böhler Schmiedetechnik GmbH & Co KG präsentierte ihre Vorgehensweise, wie sie Six Sigma zur Umsetzung der in ihrer Balanced Score Card definierten strategischen Ziele nutzt. Die Pankl Drivetrain Systems GmbH unterstrich den Erfolgsfaktor "professionelles Projektmanagement" für den Erfolg von Six Sigma, die Pumpenfabrik Ernst Vogel GmbH und Magna Cosma Europe gaben einen Six Sigma Erfahrungsbericht und berichteten über die mit Six Sigma in Zusammenhang stehenden Chancen und Stolpersteine. Der ACVR (Automobilcluster Vienna Region) berichtete über ein gefördertes Qualifizierungsprojekt, in dem sechs mittelständische Unternehmen gemeinschaftlich die Six Sigma Methode in ihren Unternehmen umsetzten, wobei durch verschiedene Prozessoptimierungen Kosteneinsparungen von mehreren 100.000 Euro realisiert werden konnten.

MINITAB Anwenderworkshop / Dienstag, 19. April 2005

Bei MINITAB handelt es sich um die Software zur Unterstützung der Six Sigma-Methodik. Experten der Fa. Additive Hard- & Software für Technik und Wirtschaft GmbH sowie der Six Sigma Austria präsentierten die umfassenden MINITAB-Funktionalitäten (z.B. grafische Auswertemöglichkeiten, Prozessfähigkeitsanalysen, Statistische Versuchsmethodik, Messsystemfähigkeitsanalysen) und zeigten MINITAB-Anwendern Tipps & Tricks und gaben Antwort auf die am häufigsten an den Helpdesk gestellten Fragen. Die Workshopeinheiten waren so aufgebaut, dass die Funktionalitäten von den Teilnehmern sofort erprobt werden konnten.

Detaillierte Informationen zu beiden Tagen finden Sie im Programm:
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Geförderte Qualifizierungsprojekte (Oktober 2004)

Der ACVR startete 2004 zwei Kooperationsprojekte, in denen Gruppen von jeweils vier bis sechs Unternehmen die Gelegenheit erhielten, Mitarbeiter zu den Themen "ISO/TS 16949" und "Six Sigma" zu qualifizieren. Beide Projekte wurden von Merten International und der Six Six Sigma Austria fachlich begleitet und von der ecoplus finanziell unterstützt.
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Six Sigma in der Automobilindustrie (September 2004)

BITTNER, W., JUNG, B., WAPPIS, J.: Six Sigma - Fitnessprogramm in der oberösterreichischen Automobilindustrie, Automobilproduktion spezial 2/2004, Landsberg 2004, S 24-27
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430.000 Euro Einsparung mit Six Sigma (Juni 2004)

In einem Kooperationsprojekt des Automobilclusters in Oberösterreich haben Greiner Perfoam, Pollmann Austria und Schöfer Werkzeugbau und Kunststofftechnik erfolgreich an der Einführung des Six Sigma Modells zusammengearbeitet. Und das mit überragendem Ergebnis: Alleine im laufenden Jahr wurden Kosteneinsparungen in der Höhe von 430.000 Euro erzielt. Die Six Sigma Austria hat das Projekt gecoacht.
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